Frivole Geschichte Leseprobe Dirty Passion

Dirty Passion - kein Liebesroman

Sneak Peeks

Dark Romance düster, sexy, aufregend

Chloe Lombardi



Freue mich auf Deine Meinung!

Unabhängig von der leicht erotischen Komponente liebte ich es, mich mit dem Element Wasser zu vereinen. Den Umstand betrachtete ich als einzigen Vorteil des Aufenthalts auf der Insel der Reichen und Schönen.
Da wir gerade einmal zwei Tage auf Marbella weilten, stand mir der erste Tauchgang noch bevor. Morgen sollte die Ungeduld ein Ende haben, da ich einen Tauchausflug gebucht hatte. Schwungvoll schwamm ich an die Wasseroberfläche und zog einige Bahnen um die Jacht. Gern hätte ich mich nach der Abkühlung zurückgezogen und in einer ruhigen Ecke ein Buch gelesen. Allerdings beschloss Dad, dass es für heute genug sei. Wir schipperten zurück nach Puerto José Banus, wo wir einen Liegeplatz für schlappe Dreitausend Euro pro Tag in Anspruch nahmen. Die Summe verdeutlicht, das Geld bei uns keinerlei Rolle spielte. Es war einfach da.
Wie immer verdrückten sich alle, um ja nicht beim Ablegen mithelfen zu müssen. Das eröffnete mir jedoch die Möglichkeit die Brücke aufzusuchen, da ich hoffte der Patron erlaube mir sein Schätzchen zu steuern. Seit einem Jahr besaß ich einen Bootsführerschein. Es erfüllte mich mit Ehre, dass er mir erlaubte, die Sunseeker an die Anlegestelle zu manövrieren.
»Gut gemacht«, lobte er und klopfte mir anerkennend auf die Schulter.
»Danke«, murmelte ich und errötete.
»Du hättest ja eigentlich ein Junge werden sollen, das merkt man.«
Ob er es positiv meinte, ließ sich nicht heraushören. Dad zeigte niemals Gefühle. Wenn ich darüber nachdenke, habe ich ihn noch zu keinem Zeitpunkt lachen gesehen. Seine Dominanz und Unnahbarkeit haben mich stets fasziniert. Ich glaube, es war eine Hassliebe, da ich um die schrecklichen Dinge, die er getan hatte, wusste. Nicht, dass ich irgendeine sexuelle Empfindung ihm gegenüber hegte, dennoch löste die Vorstellung einen Kick aus, dass er beim Sex ebenfalls erbarmungslos agierte.
Genau genommen geilte es mich auf, hart gefickt zu werden. Blümchensex mit Kuscheln führte eher dazu, dass ich wie eine Pflaume austrocknete. Erneut ein Punkt, bei dem Leonie und ich uns grundlegend unterschieden. Ihre ausschweifenden Erzählungen wie ihr heiß geliebter Marco sie zärtlich mit der Zunge verwöhnte und sie mit sanften Berührungen zum Höhepunkt brachte, entlockte mir lediglich ein müdes Lächeln.
Ob diese Neigung daraus resultierte, dass meine Entjungferung nahezu einer Vergewaltigung glich, hinterfragte ich nicht. Psychologen Scheiß passte nicht in das Weltbild einer Chloe Lombardi.
An jenem Abend traf sich die Führungsriege zu einer geheimen Sitzung in der heimischen Villa. Eine schwüle Sommernacht, in der ich nicht einschlafen konnte. Ich schlich zum Pool und steckte mir einen Joint an. Aus dem Besprechungszimmer hörte ich laute und gereizte Stimmen. Einer der Kerle namens Salvatore hatte bereits am Tag meine Aufmerksamkeit erregt. Ich fand ihn sexy, besonders seine Narbe auf der Stirn und die dunkelen Augen, die das Böse widerspiegelten, ließen mich dahinschmelzen. Ich ahnte, dass er einer der Männer war, der für den Patron die Drecksarbeit erledigte. In den feuchten Träumen entsprach er genau dem Typ, der mich zum ersten Mal ficken sollte.
Dass die Fantasie einer Sechzehnjährigen mit der Realität wenig gemein hat, erlebte ich in der Nacht hautnah.
Salvatore trat auf die Terrasse hinaus und steckte sich eine Zigarette an. Der Körper strahlte pure Männlichkeit aus. Durch den Joint mutig geworden, rekelte ich mich am Rand des Pools und warf ihm verführerische Blicke zu.
»Hi alles klar bei euch?« Ihn anzusprechen kostete Überwindung und das Herz raste vor Aufregung.
»Chloe gehörst du nicht längst ins Bett?« Es klang süffisant und Ärger breitete sich aus, da er in mir nach wie vor das Kind sah. Der Teufel ritt mich und ich beschloss ihm mit meinem mittlerweile weiblichen Reizen zu verdeutlichen, dass ich bereits dem Kindesalter entwachsen war.
Ich erhob mich und zog langsam das Shirt über den Kopf. Anschließend streifte ich das Höschen herunter und zwinkerte ihm aufreizend zu. Salvatores Augen hafteten auf meinem jugendlichen Körper. Ich wusste um die Ausstrahlung, die ich auf Männer ausübte. Feste, wenngleich kleine Brüste, einen knackigen Hintern ließen ihn augenscheinlich nicht kalt. Elegant sprang ich in den Pool und tauchte bis zum Ende des Beckens. Salvatore stand derweil am Rand. Als ich ihn ansah, bemerkte ich den harten Schwanz, der sich unter der engen Hose abzeichnete. Er kniete sich herunter und raunte: »Du bist sehr mutig Chloe.«
»Wieso?«, fragte ich keck und alles kribbelte vor Aufregung. Zwischen den Schenkeln pochte es. Er reichte mir die Hand und zog mich aus dem Wasser. Der Geruch von Tabak und Whiskey kitzelte in meiner Nase.
»Willst du es wirklich wissen?« Die Augen funkelten und der Körper umgab eine spürbare Erregung. »Du kleine Bitch machst mich geil, ich denke, das weißt du.«
Er drückte mich näher heran und ich spürte die Geilheit, die ihn vollständig erfasste. In dieser Sekunde realisierte ich, dass der Wunsch gefickt zu werden, einer pubertären Wunschvorstellung entsprach. Ich lächelte ihn unsicher an und wollte mich an ihm vorbeidrängen. Seine Pranke griff mir in die Haare und mit der anderen fasste er mir an den Busen. Obwohl es mich anmachte, hoffte ich, dass er nicht weiterging.
»Du kneifst?« Die Tonlage löste einen Schauer aus. Ich kniff die Lippen zusammen und zuckte mit den Schultern. Er packte mich am Handgelenk und drückte meine Hand auf die ausgebeulte Hose.
»Siehst du, was du angerichtet hast?«
»Mhmm.« Mehr fiel mir nicht ein und der Puls klopfte an die Schläfen.
»Ich hatte einen Scheiß Tag und den werde ich jetzt mit einem unverhofften netten Erlebnis beenden.«
Mein Körper begann zu zittern und signalisierte Ablehnung. Ich hätte mich wehren, um Hilfe rufen oder weglaufen können, doch ich unternahm nichts dergleichen.
Ohne ein Wort zog er mich ein Stück vom Pool weg. Seine Kräfte erlaubten keinen Widerstand.
Wenige Meter entfernt stand ein Tisch und er drückte meinen Oberkörper auf die Tischplatte.
»Nein bitte lass das«, wisperte ich, da er mit dem Knie meine Schenkel auseinander presste. Ich glaube, ich empfand gewaltige Scham, da ich trotz der Angst eine klitschnasse Pussi bekam. Sogleich spürte ich seine Zeige- und Mittelfinger eindringen. Mit dem Daumen massierte er den Kitzler. Das entlockte mir ein heiseres Stöhnen.
»Du Sau, zierst dich und läufst aus«, stöhnte er und begann mich zu ficken. In der Stille der Nacht hörte ich, wie es schmatzte. Nicht zu wissen, was ich eigentlich wollte, schockierte mich. Ich zappelte mit dem Hintern hin- und her. Rücksichtlos griff er in die Haare und zog den Kopf in den Nacken.
»Na, was ist? Offensichtlich schreit deine Fotze nach einem großen Schwanz oder warum kannst du den Arsch nicht ruhig halten?«, kommentierte er belustigt das Gezappel.
»Weiß nicht«, presste ich hervor.
Unvermittelt klatschte er mit Wucht auf meine Rundungen. Es tat höllisch weh, doch ich verkniff mir einen Schmerzensschrei. Mit Kraft drückte er mich auf den Tisch und das erlaubte mir ab sofort keinerlei Bewegungsfreiheit. Je intensiver Salvatore die Finger eintauchte, desto schneller pulsierte das Blut durch die Schamlippen und sie schwollen an. Durch die ausgedehnten Selbstbefriedungsspielchen kannte ich die Reaktionen des Körpers. Dieses Mal übertraf es alles bislang erlebte.
Das Öffnen des Gürtels ließ mich zusammenzucken und schon bemerkte ich die Eichel an der Pospalte.
»Bitte nicht!«, flehte ich ein weiteres Mal, mutmaßte jedoch, dass ich mir die Worte sparen konnte. Ich hatte mit dem Feuer gespielt und die Ausmaße der Flammen unterschätzt.
Das steife und riesige Glied suchte sich den Weg in meine jungfräuliche Möse.
»Wie eng«, raunte er und stieß zu.
Ich hechelte nach Luft und ein fieser Schmerz durchzuckte meinen Unterleib. Immer tiefer und härter drang er ein. Das Klatschen seiner Eier an meinem Hintern hallte durch die Nacht. Obwohl sich ein Teil in mir wehrte, kündigte sich ein Orgasmus an. Der Mann wusste zweifelsohne, wie er eine Frau zu nehmen hatte.
 In der Sekunde als mich eine heiße Welle durchströmte, hob ich den Kopf. Mir stockte der Atem, da ich meine Mum in der Dunkelheit erkannte. Sie kam gerade von einem Sparziergang mit unserem Hund zurück. Jede halbwegs fürsorgliche Mutter wäre eingeschritten. Sie dagegen drehte sich wortlos um und verschwand im Haus.
Salvatore packte mich an den Hüften und mein Körper wurde durch die Stöße durchgeschüttelt. Seine Atmung beschleunigte sich und mit einem inbrünstigen Stöhnen pumpte er das Sperma in meine Pussi. In meinem Hirn explodierten hunderte von Sternen. Diese Ambivalenz von Lust und Ablehnung entfachten eine große Irritation. Er zog den Schwanz heraus und ich spürte, wie die Säfte über die Oberschenkelinnenseite rannen. Bewegungslos und stumm harrte ich aus und hörte, wie er die Hose anzog.
»Ach und bevor du dich bei dem Patron beschwerst«, dabei beugte er sich zu mir herunter, sodass sein Gesicht direkt neben meinen war »werde ich es ihm selbst erzählen. Du hast mich geil gemacht und unser Fick ist somit einvernehmlich.«
Genau betrachtet konnte ich ihm nicht widersprechen, denn wenn ich alle Kräfte mobilisiert hätte, wäre es vermutlich nicht dazu gekommen. Dass er mich entjungferte, verschwieg ich. Ob er Dad tatsächlich von dem Zwischenfall erzählte, habe ich nie erfahren. Auch Mum verlor niemals ein Wort darüber. Um die Wahrheit zu sagen, benutzte ich das Erlebnis regelmäßig zum Befeuern des Kopfkinos, um zu masturbieren.