schmutzige Geschichten, erotische Romane, Leseproben online lesen

"schmutzige Geschichten"

by May Newton

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 Dark Romance Romane mit hellen Nuancen - mal düster und dirty, sexy und verboten (gut)! Gefühle sind im Spiel, aber nicht immer ist es ein Liebesroman ... und ist ein "Bad Boy" immer der Böse? Viel Spaß in der Welt der May Newton


erotischer Roman, schmutzige Geschichten

 Auf vielfachen Wunsch gehen Julian Greenwood und Cathleen Rosenburg aus Bittersweet Experience – (k)ein Rendezvous gehen noch einmal einen gemeinsamen Weg.

 

Gemeinsam? Die Frage bleibt offen. Happy End fragwürdig! Cathleens Gefühlswelt wird erneut durcheinandergewirbelt, als sie in einer sprichwörtlichen »beschissenen« Situation auf Dean Shaw trifft. Sofort ist sie vor der Ausstrahlung des coolen Typens mit seinen Tattoos fasziniert. Dean umgibt eine gefährliche Aura, die dem Bad Boy hilft, Cathleen zu instrumentalisieren. Nichts ist, wie es scheint und es beginnt eine flammende Berg- und Talfahrt, die Cathleen in Lebensgefahr bringt. Wird Julian ihr helfen?

Der Roman ist in sich abgeschlossen. Jedoch ist es empfehlenswert den Vorgängerroman zu lesen, um die Akteure und deren Background besser kennenzulernen.

 

Lerne Dean Shaw kennen - der wahre Bad Boy!


Zärtlich betrachtete ich sie. Einzigartig dieses aggressive Retro-Styling, wie es zuvor noch nie zu sehen war. Ich hatte mich hoffnungslos in meine neue Harley-Davidson verliebt. Die Maschine brauchte keine Politur, musste nicht glänzen, aufschwingen und lospreschen. Die Freiheit spüren sich den Wind um die Nase wehen lassen. Was gab es Schöneres? Eine Frau schaffte es nicht annähernd, ihr das Wasser zu reichen. Als ein ausgesprochener Narzisst genieße ich die respektvollen Blicke, wenn ich das schwarze Motorrad abstelle, absteige und den Helm abnehme, lässig den Reißverschluss der dunklen Lederjacke öffne und eine Fliegersonnenbrille aufsetze. Ich sehe die tuschelnden Mädchen, verbunden mit hoffnungsvollen Augen, dass ich sie anspreche. Eine immer wiederkehrende Szene vornehmlich vor Restaurants oder Straßencafés, deren Publikum überwiegend weiblich, jung und sexy ist. Ich liebe es, bewundert zu werden. Mein Erscheinungsbild rechtfertigt das Gebaren: Groß, muskulös, tätowiert, gut aussehend, unnahbar. Eine Kombination, die den Frauen ein feuchtes Höschen beschert und ich nutze ihre Lust aus. Vor Jahren noch bezeichnete man Männer mit meinem Verhalten als Arschlöcher und heute darf ich mich über die hippe Bezeichnung Bad Boy freuen. Klingt doch viel besser. Brillant wie sich die Epochen ändern. Dass die Ladys mittlerweile ein Faible für solche Typen haben, macht es mir ungemein einfach, sie abzuschleppen. Wer würde es nicht tun? Es gibt allerdings einen kleinen Wermutstropfen für die zartbesaiteten Fickmäuschen, die sich auf mich einlassen. Der Sex mit mir ist hart, ich dominiere sie, fordere Gehorsam und hole das, was mir guttut. Die Missionarsstellung ist das Letzte, was ich beim Ficken will. Zur Belohnung verschaffe ich den Bitches einen anständigen Orgasmus. Das, was mich jedoch am meisten amüsiert ist, dass jede Frau mit der ich spiele, hofft, sie sei diese eine, die mich zähmt und durch die ich ein neuer sensibler Mensch werde. Mitnichten besitze ich einen weichen Kern. Ich bin ehrlich, Zärtlichkeit, das Auffangen nach einer kraftraubenden Session gehören nicht zu meinen Vorlieben. Das überlasse ich den dominanten Herren, die sich den ethischen Regeln des BDSM verpflichtet fühlen. Sie fangen ihre Subs auf, mir ist es egal. Ich bin ein Sadist und gefalle mir in der Rolle.