Ein erotischer Roman - Sexy & Verboten gut

Erotischer Liebesroman und Neuerscheinung

Frivole Geschichten

Der charismatische Julian Greenwood, genießt sein Leben als wohlhabender Privatier. Er sucht den Kick der Macht und nimmt sich das, was er will – ein Spieler ohne Limit. Er trifft auf die zurückhaltende Cathleen, die ihn reizt! Sie ist jedoch eine Frau mit festen Glaubenssätzen. Durch die hohen Spielschulden ihres Freundes Arthur, sieht er eine Gelegenheit, sie zu brechen. Wird sie sich auf die hochexplosive Partie einlassen? Oder bleibt sie ihren Grundsätzen treu und riskiert Arthurs Existenz?
Sex, Macht und ein Spiel ohne Grenzen mit ungewissem Ausgang – das ist Bittersweet Experience – kein Rendezvous!

 

Ein Dark Romance Roman mit hellen Nuancen! Viel Spaß bei dieser brisanten Partie.

 


Das Buch ist online!

Im Kindle-Shop auf Amazon als ebook und als Taschenbuch

 

Zu den Akteuren:

 

Julian Greenwood – charismatisch und ein Spieler! Er liebt es Macht auszuüben, Kontrolle über die Menschen zu erlangen – er spielt mit ihnen, und zwar nicht nur bei Unlimited Cash-Poker!

Arthur Clark – ein Glücksspieler ohne Grenzen. Seine Selbstüberschätzung und der ständige Kick dem Glück nachzujagen, bringt ihn in eine gefährliche Lage!

Cathleen Rosenburg – eine Frau mit festen Grundsätzen, die von einer Märchenhochzeit träumt. Ihr Leben gerät durcheinander, als sie auf Julian trifft.

 

 

Leseprobe:

 

Aus Sicht von Cathleen - der Hauptakteurin

Niemals zuvor fühlte ich mich in meinem Leben derart zerrissen. Alle Träume und die damit verbundenen Pläne existierten nicht mehr beziehungsweise verloren an Priorität. Hatte ich gestern Nacht lediglich an einen Sturm geglaubt, der sich ohne wahre Konsequenzen wieder legte, wurde ich eines Besseren belehrt. Julian Greenwood hatte es in zwei Tagen geschafft, mein vermeintlich stabiles Gefühlsleben in einen Orkan zu verwandeln, der alles niederriss.
Die Tiefausläufer des Wirbelsturms tauchten bei unserem Kartenspiel auf. Um Kapital für das Stripp-Mau-Mau zu haben, erhielt ich von ihm ein sündhaft teueres und sexy Dessous, das aus mehren Teilen bestand.
»Ich habe es vor einiger Zeit einer Freundin gekauft«, erklärte er mir auf meine Frage, wieso er ein perfekt sitzendes Ensemble zu Hause hatte. »Es hat sich jedoch nicht ergeben, dass sie es trug. Du bist ihr figürlich ähnlich.«
Aufgeregt und mit zitternden Händen kleidete ich mich in meinem Zimmer an. Die Farbkombination von Schwarz und Grau wirkte unaufdringlich. Die edlen Materialien fühlten sich wunderbar auf der Haut an. Die dezenten Spitzen, die den Rand des Höschens und des BHs säumten, kratzten nicht. Kleine Perlen zierten das zart eingewebte Blumenmuster. Der Schnitt schmeichelte meiner Figur und ich fühlte mich zum ersten Mal sexy. Ein Strapshalter, feinste naturfarbene Nylonstrümpfe, High Heels und ein schwarzer transparenter Mantel komplettierten das Outfit. Im Zuge der Hochzeitsvorbereitungen hatte ich mich mit hochwertigen Dessous beschäftigt. Mir stockte der Atem, da es sich um ein kleines Vermögen handelte. Für Julian vermutlich keine spektakuläre Investition.
»Cathleen Rosenburg – was für ein angenehmer Anblick«, kommentierte er meinen Auftritt. »Das Baumwollhöschen des gestrigen Abends kann da nicht mithalten.«
Mir schoss wieder einmal die Röte ins Gesicht und ich grinste ihn verlegen an. Trotz der seltsamen Umstände fühlte ich ein ähnliches Prickeln wie bei unserer ersten Begegnung. Er hatte sich, mit Shirt und Jogginghose bekleidet, auf die Sitzlandschaft gesetzt und ein Kartenspiel bereitgelegt. Das Label blitze mir ins Auge und ich fragte mich, wie man für ein solches Stück Stoff so viel Geld ausgeben konnte. Insgesamt zählte ich drei Teile, unter der Voraussetzung, er trug eine Unterhose. Zumindest ein kleiner Vorteil. Ich war gewillt mein Bestes zu geben. Ich sah ihm zu, wie er die Karten mischte. Die perfekte Leichtigkeit, mit der er agierte, unterstrich sein professionelles Verhältnis zum Kartenspiel.
»So auf geht’s, allerdings ist es sinnvoller, du setzt dich.«
Wortlos folgte ich und nahm die Karten auf, die er austeilte. Ich versuchte, ein neutrales Gesicht aufzusetzen, was mir anhand des schlechten Blattes nicht recht gelang.
»Warum grinst du? Ich muss mich halt konzentrieren«, brummte ich.
»Natürlich«, erwiderte er und lehnte sich entspannt zurück.
Es war wie verhext, er parierte nahezu alle meine Aktionen. Obwohl er noch Karten auf der Hand hatte, zog er eine von dem Stapel.
»Sieben … zwei Ziehen.«
»Ha, jetzt«, triumphierend schmiss ich eine weitere Sieben nach.
Prompt hatte er noch eine, das hieß, ich musste insgesamt sechs Karten ziehen.
»Wie machst du das?«, fragte ich verzweifelt, da ich erneut verlor und der BH zum Einsatz kam. Ich fummelte vergeblich an den Häkchen. Er sah sich das einen Moment mit einem süffisanten Lächeln an.
»Umdrehen, ich helfe dir.«
Wie peinlich! Ich setzte mich vor ihn und er berührte meinen Rücken. Sofort bekam ich eine Gänsehaut. Ruhig Blut, bleib gelassen! Zunächst streifte er die Träger über die Schultern. Die Berührungen der Fingerspitzen verursachte ein Kribbeln. Zu meinem Entsetzen stellten sich die Brustwarzen auf. Oje! Das Öffnen der Häkchen ging schnell und der BH rutschte herunter. Reflexartig hielt ich ihn fest. Es fiel mir schwer, ihm mit nackten Oberkörper gegenüber zu sitzen.
»Das ist ein mathematisches Ding. Welche Karten sind im Spiel und daraus ergibt sich eine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Außerdem kann ich in deinem Gesicht wie in einem offenen Buch lesen.«
»Ah, hmmm«, murmelte ich. »Eigentlich ein unfairer Kampf.« Julians unfassbare Ausstrahlung raubte mir zusätzlich jeden klaren Gedanken.
»Du hättest ablehnen können.«
Erschrocken bemerkte ich, dass ich überhaupt nicht mehr daran dachte, was auf dem Spiel stand. Ich besann mich. »Für einen hohen Preis.« Ich seufzte und sah meine Jungfräulichkeit davonfliegen. Den Gedanken, dass ich es zulassen würde, versuchte ich zu verdrängen.
»Dann lass mal meinen weiteren Gewinn sehen.« Wieder dieser geheimnisvolle Blick, der nichts über seine wahren Emotionen preisgab. Ich drehte mich um. Julian betrachtete ungeniert meinen Busen. »Stramm und wohlgeformt, ein hübscher Hof und steife Nippel«, kommentierte er den Anblick. »Wer hätte das gedacht?«
Ich wusste nicht, ob er die aufstellten Brustwarzen oder die Brüste in ihrer Gesamtheit meinte. Obwohl meine Aufmerksamkeit nachließ, gewann ich das nächste Duell. »Yes«, jubelierte ich. Lässig streifte er das Shirt aus. Was für ein Body! Ich verfiel erneut ins Schwärmen. Mir kam der Verdacht, dass er mich absichtlich hatte gewinnen lassen. Natürlich war er sich seines Aussehens bewusst. Vermutlich entging ihm mein aufgewühlter Zustand nicht.
Jetzt galt es, alle Kräfte zu moblisieren. Der Kampf um das Höschen begann. Julian machte es spannend und gewährte mir einen zweiten Sieg. Nach dem Ausziehen der Hose musste ich mich mit dem Anblick einer eng sitzenden Shorts und dem, was sich abzeichnete, auseinandersetzen. Mir wurde heiß. Mein schlechtes Gewissen nahm zu. Erwartungsgemäß gewann er das Spiel.
»Tja, Cathleen Rosenburg, das war es wohl mit deiner Jungfräulichkeit.«
»Was, wie?« Ich starrte ihn verdattert an. »Was ist mit Strapsen, Strümpfen und Schuhen?«
»Ach, hatte ich vergessen zu erwähnen, dass ich Frauen am liebsten mit Nylons und High Heels vögle?«
»Das ist unfair«, stammelte ich.
»Nein, das sind die Regeln. Was kann ich dafür, wenn du sie nicht erfragst.«
Ich wusste nicht mehr, was ich denken und fühlen sollte. Meine Pussy hatte ich in einen warmen See verwandelt und im gesamten Unterleib pochte es unaufhörlich. Ich will es, aber es darf nicht sein. Ich werde es bereuen! Arthur ist jetzt ausgelöst und alles wird gut.
»Das Höschen runter«, forderte er in einem unmissverständlichen Ton. »Du weißt doch, Spielschulden muss man einlösen!
»Was passiert jetzt?« Die Stimme zitterte.
»Ich werde dich ficken, sobald du endlich den Stofffetzen heruntergezogen hast.« Es klang barsch und verursachte ein ungutes Gefühl.
»Was ist mit unseren Schulden?«
»Es sind nicht deine, sondern die deines Verlobten.« Welches Spiel trieb er plötzlich? »Ich warte.«
Was sollte ich bloß tun? Wenn ich mit ihm Sex hatte und er die Spielschulden trotzdem nicht erließ, wäre alles umsonst. Konnte ich ihm vertrauen? Um ihn nicht zu verärgern, schlüpfte ich aus dem Höschen. Mit der nackten Scham vor ihm zu stehen, empfand ich als Bloßstellung. Die Achterbahn der Zerrissenheit rauschte in Höchstgeschwindigkeit durch jede Faser meines Körpers.
»Du bist eine schöne und begehrenswerte Frau, Cathleen Rosenburg.« Julian trat näher.
Das Herz pochte und eine heiße Welle spülte sich mitten durch meine Pussy. »Das Interessante daran ist, dass es dir nicht bewusst ist.« Seine tiefgründigen Augen fesselten mich. Nein, nein widerstehe! Eine unsichtbare Macht setzte sich in Gang, um die Oberhand zu gewinnen. Körper und Geist lösten sich voneinander. Jegliche Vernunft begann sich zu verabschieden. Eine stumme Geste ließ mich willenlos auf das Sofa sinken. Ich schloss die Augen. Ab jetzt lag es nicht mehr in meiner Macht. Ich hatte den Zeitpunkt verstreichen lassen.
Ich erahnte Julians Körper und wie er sich vor das Polter kniete. Er sagte kein Wort. Ich hörte die Atmung, spürte, wie seine Hände mich in eine Rückenlage drückten. Unzählige Schauer liefen mir über den Rücken. Ich zitterte, als er die Schenkel auseinander schob. Ich fühlte mich wie eine Marionette, die an imaginären Fäden hing. Fingerspitzen, die an meinem Venushügel entlangstrichen, zärtliche Berührungen der angeschwollenen Schamlippen, ein Druck mit dem Daumen auf die Lustperle, die sich um ein Zigfaches vergrößert anfühlte.
Sein Atmen kam näher und es kitzelte an den Oberschenkelinnenseiten. Es herrschte Stille, bis ich einen lauten Seufzer ausstieß. Ein Finger tauchte in mir ein. Der Daumen knetete fester den Kitzler. Mit der zweiten Hand massierte er die Brüste. In dem Augenblick, in der die Zungenspitze durch meine Vagina glitt, vergaß ich endgültig die Welt um mich herum. Seine verführerischen Zungenspiele intensivierten sich. Ich konnte das Stöhnen nicht länger unterdrücken, hob und senkte das Becken, um ihn tiefer zu spüren. Die Zungenspitze erfasste jeden Millimeter meiner erogensten Zone. Ich spannte die Po- und Bauchmuskeln an. Je stürmischer er leckte und die Säfte genoss, desto fester krallte ich mich mit den Händen in den Stoff des Sofas. Ich konnte kaum noch atmen. Gestern dachte ich, ich erlebte einen Orkan. Heute jedoch bahnte sich ein Taifun an.
Geschickt drang er mit fünf Fingern ein, es schmerzte nicht. Im Gegenteil, die Dehnung empfand ich als eine Erlösung. Die Säfte verursachten ein schmatzendes Geräusch. Es kam etwas auf mich zugerollt, von dem ich abermals keinerlei Ahnung hatte. Immer heftiger saugte er nun an dem Kitzler. Die faszinierende Überreizung war kaum noch zu ertragen und ich versuchte der Stimulation zu entfliehen. Doch den Versuch erstickte er im Keim. Julians Kopf presste sich gegen meinen Venushügel und es kam mir vor, als versinke er in mir. Hemmungslos stieß ich ununterbrochen Lustschreie hervor. Mir wurde schwarz vor Augen, es drehte sich alles, der gesamte Körper zog sich zusammen. Ein grandioses Beben der puren Geilheit schüttelte mich durch. Ich wünschte, dass es niemals endete.