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Lerne die Aktuere des Romans kennen ... Zwei Bad Boys und eine Frau ...

Dean Shaw:

 

Als ein ausgesprochener Narzisst liebte ich es, bewundert zu werden, wenn ich das schwarze Motorrad abstellte, abstieg und den Helm auszog, lässig den Reißverschluss der dunklen Lederjacke öffnete und eine Fliegersonnenbrille aufsetzte. Eine immer wiederkehrende Szene vornehmlich vor Restaurants oder Straßencafés, deren Publikum überwiegend weiblich, jung und sexy war. Mein Erscheinungsbild rechtfertigte das Gebaren: groß, muskulös, tätowiert, gut aussehend, unnahbar. Eine Kombination, die den Frauen ein feuchtes Höschen bescherte. Mit Cathleen jedoch, hatte ich die Frau gefunden, die mein Herz zum Brennen brachte.

 

 

 

Julian Greenwood:

 

Feste Beziehungen interessierten mich weiterhin nicht. Ich liebte die Abwechslung. Das, was mich mit Cathleen verband, stand allerdings auf einem anderen Blatt. Einige Jahre suchte ich mir nach meiner Profikarriere den Kick mit illegalen Pokerspielen in klischeebesetzen Hinterzimmern. Mit Cathleen erlebte ich eine außergewöhnlich brisante Partie, die sogar bei mir Nervenkitzel ausgelöst hatte. Letztendlich passte es zu meiner Biografie, die sich manchmal wie ein Drehbuch für einen Film anfühlte. Ich liebte mein Leben auf La Gomera – wobei ich gestehe, dass mir ein winziges Detail fehlte. Nur dies ließ sich nicht kaufen und schon gar nicht erzwingen. 

 

 

 

Cathleen Rosenburg:

 

Was verbarg sich nur hinter Deans prickelnder Ausstrahlung, die mich nicht mehr losließ? Wie die Zauberer, die mich als kleines Kind in den Bann zogen, hatte auch er etwas Magisches. Aber ... Wieso nimmst du mich nicht in deine Arme? Ich träumte davon, dass Du mein Fels in der Brandung bist. Warum ist es nur so schwer? Ich hatte offensichtlich das Talent, stets auf Bad Boys zu treffen, die sich nicht binden wollten. Aber mein romantisches Herz wollte nicht aufgeben.


Leseprobe aus dem 4. Kapitel

 

Julian Greenwood

Es gab Momente im Leben, da wusste ich sofort, was ich wollte. In diesem Fall war es sie – Cathleen! Ab der ersten Sekunde verspürte ich den Drang, dass die hübsche und ein wenig schüchtern wirkende Frau meine nächste Trophäe werden musste. Die etwas flapsige Art der Vorgehensweise wandte ich bisher bei jeder Frau, die mein Interesse weckte, bewusst an. Anhand der Reaktionen erkannte ich, ob sie leichte Beute darstellten. Der Jagdinstinkt wurde geweckt, wenn sie sich unsicher und zurückhaltend verhielten, ihre Körperhaltung sowie die Mimik jedoch das Gegenteil signalisierten. Reagierten sie selbstbewusst und schlagfertig, korrigierte ich die Strategie und lud sie bei Interesse auf eine meiner Partys ein. Die beiden, mit denen ich an diesem Abend zusammensaß, lernte ich auf die Art und Weise kennen. Nancy hatte ich vor ein paar Tagen im Fitnessklub getroffen. Eine witzige und aufgeschlossene Frau, die genau wusste, was sie wollte. Ein beruflich erfolgreicher Single, der in Sachen Sex nichts anbrennen ließ. Sie passte in mein Beuteschema für eine Affäre. Wir verabredeten uns für das Wochenende in einer Bar. Nancy wurde von ihrer ebenso attraktiven Freundin Ann begleitet. Der Gedanke an einen heißen Dreier reizte mich sofort. Ob sie dem offen gegenüberstanden? Das galt es herauszufinden. Die beiden kokettierten mit ihren Reizen, was mir gefiel. Die gesamte Nacht lief ich mit einer sich anbahnenden Erektion herum. Obwohl es mir nicht an Gelegenheiten mangelte, genoss ich es, wenn mir attraktive Frauen eindeutige Signale sendeten. Glücklicherweise war die Entwicklung der Gesellschaft vorangeschritten, sodass nicht ausschließlich der Mann die Initiative ergreifen musste. In dem Fall gab ich die Führung ab und ließ mich treiben. An dem ersten Abend kam es jedoch nicht zum Sex, was ich bedauerte, aber dennoch nicht auf Biegen und Brechen herbeiführte.
Zu meiner Überraschung meldete sich Nancy am nächsten Tag. Durch die Blume vermittelte sie mir, dass sie und ihre Freundin Interesse an einem Dreier hatten. Ich grinste die ganze Zeit, da sie sich in akrobatischen Wort- und Satzgebilden verstrickte. Meine versteckten Andeutungen am Abend zuvor hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Endlich erlöste ich Nancy und fragte geradeheraus: »Du möchtest mir erklären, dass wir uns zu dritt vergnügen sollten?«
Schlagartige Stille am anderen Ende der Leitung. »Ist es nicht krass, dass wir Frauen dich dazu einladen?« Sie kicherte.
»Nein, im Gegenteil, ich finde es ausgesprochen angenehm.«
»Ann meinte, ich sei verrückt, dich anzurufen.«
»Verrückte Dinge versüßen das Leben«, erwiderte ich mit einem Lächeln. »Wir erleben vieles nicht, da wir uns vornehm zurückhalten oder uns nicht trauen, die eigenen Bedürfnisse zu formulieren.« So kam es, dass wir uns im Restaurant trafen. Es war der Auftakt für eine erotische und frivole Nacht.
Ich empfand es reizvoll, Cathleen zu beobachten, wie sie auf uns reagierte. Sie sandte nur minimale Signale, dennoch registrierte ich einen Anflug von Eifersucht. Es hätte nicht besser laufen können. Die Tatsache, dass sie Arthur Clarks Verlobte war, erhöhte den Spaßfaktor. Einen solch guten Geschmack hatte ich diesem Idioten nicht zugetraut. Es entlockte mir auch viel später noch ein hämisches Grinsen, wenn ich an seinen Gesichtsausdruck dachte. Welch ein unerwartetes Vergnügen, ihm zu begegnen. Vermutlich wusste die künftige Ehefrau nichts von dem Doppelleben. Für eine Sekunde hatte ich überlegt, die Bombe sofort platzen zu lassen. Doch es gab weitaus interessantere Varianten, meine vorteilhafte Position auszuspielen. Die passten besser zu dem Naturell eines Spielers. In Gedanken entwickelte ich blitzschnell einen Plan, der ereignisreichen Spaß versprach. Dass es mir gelang, daran zweifelte ich keinen Augenblick. Arthur Clark war der perfekte, unwissende Mittelsmann. Somit ein doppeltes Vergnügen: Cathleen, die Frau, die mir bald zu Füßen lag; Clark, ein armseliges Opfer. Aus Sicht eines Pokerspielers ein Four of a Kind, ein außerordentlich gutes Blatt. Mindestens jedoch ein Full House.
Der Abend setzte sich in meinem Penthouse mit erstklassigem Sex fort. Ich machte es mir in dem Schlafzimmer, das ich ausschließlich für die Partys nutzte, auf der Liegewiese gemütlich und ließ mich verwöhnen. Ein abwechslungsreicher Genuss, die passive Rolle einzunehmen. Dass die beiden nicht zum ersten Mal ihre erotischen Spiele zelebrierten, wunderte mich nicht. Mein steifes Glied ragte kerzengerade in die Höhe, ohne dass sie es berührten. Allein der Anblick ihrer nackten Körper, ihre aufgestellten Brustwarzen und die aufreizenden Gesten brachten mich nahezu zum Explodieren.
»Einfach nur genial«, murmelte ich, als zwei Zungen meinen Schwanz und die Hoden leckten. Sie hatten sich geschickt positioniert und meine Finger tauchten tief in ihre feuchten, vollständig rasierten Mösen ein. Es ist unübertrefflich, wenn durch das sanfte Ficken schmatzende und schlüpfrige Geräusche entstehen, die Körper sich voller Verlangen anbieten und die Geilheit einer Frau aus allen Poren strömt.
Ohne dass ich sie aufforderte, setzte sich Nancy auf mein Gesicht. Der feste runde Arsch und die vor Feuchtigkeit glitzernde Pussy, die durch das Spiel mit den Muskeln ein Eigenleben entwickelte, boten einen heißen Anblick. Lustvoll knetete ich ihre Pobacken. Sie schmeckte fantastisch. Ann bewies sich als eine Meisterin des Blowjobs. Es dauerte nicht lange, bis ich zum ersten Mal abspritzte. Das Fickstück saugte den letzten Tropfen Sperma aus mir heraus. Ein wahrhaft gelungener Abend, der uns multiple Orgasmen bescherte.


Leseprobe

 

Florence hielt sich in einer Bar oder einem Club auf, genau wusste sie es nicht, auch nicht, wie sie dort hingekommen war. Die Menschen waren nur schemenhaft zu erkennen, sie sahen wie unwirkliche Schattenfiguren aus. Die Atmosphäre wirkte mystisch.

 

 

 

Eine Frau kniete mit geradem Rücken auf dem harten Steinboden. Rote Seile umspielten ihren Oberkörper und waren zu einem Bondage, das einem Spinnennetz ähnelte, gebunden. Ihre Arme waren seitlich fest verschnürt und ließen keinen Bewegungsspielraum. Ihre Beine hatten einen Abstand von circa achtzig Zentimetern und eine an den Fußfesseln befestigte Spreizstange sorgte dafür, dass sie die Schenkel nicht schließen konnte. Sie war den Schattenfiguren hilflos ausgeliefert. Mit weit aufgerissenen Augen und klopfendem Herzen verfolgte Florence das weitere Geschehen. Ein Mann, der Jayden ähnelte, war an die Frau herangetreten und beugte sich zu ihr herunter. Sein Blick war ausdrucksstark und alles an der Frau ließ den Respekt erkennen, den sie diesem Mann entgegenbrachte. Sie war bemüht, keine noch so kleinste Reaktion zu verpassen.

 

Mit beiden Händen spielte er gleichzeitig an ihren Brustwarzen. Seine Finger zwirbelten und kniffen in das zarte Fleisch. Ein leises Stöhnen entfuhr der Frau und es war deutlich zu erkennen, wie schmerzhaft diese Behandlung war. Der Mann, der augenscheinlich die Rolle ihres Herrn eingenommen hatte, kompensierte die Pein, indem er ihr einen leidenschaftlichen Kuss zugestand. Sie wirkten vertraut miteinander.

 

Er trat hinter sie und fasste an ihrem Rücken in die Seile und die Frau ließ ihren Oberkörper nach vorn fallen. Sie musste ihm vollends vertrauen, darauf, dass er sie auffing. Wenn er sie nicht gehalten hätte, wäre sie unsanft mit dem Gesicht auf dem harten Boden aufschlagen. In dieser Position präsentierte sie ihm ihren wohlgeformten Hintern, ihre Spalte war für alle sichtbar und die Feuchtigkeit glitzerte zwischen ihren Schenkeln. Die Finger ihres Herrn versanken in ihr und durch die festen und tiefen Bewegungen trieb er ihre Geilheit voran. Sie verströmte pure Lust und schien nach mehr zu gieren. Dem Mann wurde ein dünner Rohrstock gereicht. Es war, als habe die Schattenspielerin darauf gewartet.